Doppelsieg in der Württ. Schülerliga

Am vergangenen Sonntag fand in Bad Wurzach das Finale der Württ. Schülerliga statt. Die Ruiter reisten mit einem vollbesetzten Reisebus zum Wettkampf. Die Fans unterstützen die TurnerInnen lautstark und trugen ihren Teil zu dem guten Ergebnis bei. Der TB Ruit war mit zwei Mannschaften vertreten. Im Vorfeld rechneten sich beide Mannschaften Chancen für das Podium aus. Es entwickelte sich ein extrem spannender Wettkampf, der erst mit den letzten Springern des letzten Durchgangs entschieden wurde. Beide Ruiter Mannschaften qualifizierten sich in der Vorrunde sehr sicher für die Finalveranstaltung der besten 6 Schülerligateams Württembergs. Die Ruiter konnten in beiden Mannschaften in Bestbesetzung antreten. Bereits in den ersten beiden Durchgängen zeichnete sich ein spannender Wettkampf ab, nachdem alle Aktiven aller Mannschaften sehr solide und gute Übungen zeigten. Nach dem Vorkampf lag der TBR1 knapp vor dem TBR2 und den Mannschaften aus Weingarten und Bad Wurzach. Das Finale entwickelte sich dann zu einem sehr spannenden Wettbewerb. Die ersten vier von fünf Akteure jeder Mannschaft brachten ihre Übungen durch. In der Regel starten am Ende die besten Turner einer Mannschaft. Bad Wurzach und Weingarten legten vor und schoben sich beide vor die Ruiter Mannschaften. Der Rückstand auf Platz eins betrug 4,3 bzw. 5,7 Punkte für die Ruiter Mannschaften. Das hieß für die beiden letzten Athleten aus Ruit, sie mussten sehr gut durchturnen, um die nötigen Punkte zu erreichen, um noch nach vorne zu turnen. Der TBR schickte seine beiden besten Aktiven ins Rennen: Ryan Eschke und Magdalena Roos. Ryan zeigte für den TBR2 mit 48,59 Punkten die beste Übung des ganzen Wettkampfs. Dadurch brachte er die Mannschaft mit 4,5 Punkten in Front. Magdalena zeigte eine ebenso sichere Übung und erreichte 44,0 Punkte. Mit dieser Punktzahl schob sich der TBR1 auf den zweiten Platz mit 1,7 Punkten Rückstand auf Platz 1. Im Ruiter Lager hatte mit diesem Doppelsieg keiner gerechnet. Umso größer waren die Freude und die Stimmung in der Halle.

Ein Bericht von T. Scheibler